zenergie2017.de Brigitte Schütte-Lopatar, Holzminden

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5 Elemente Ernährung 

Neben der Atmung ist die Nahrungsaufnahme aus Sicht der alten Chinesen die wichtigste Energiequelle des Menschen, mit der er seine angeborene Lebensener​gie ergänzen kann.

Die Fünf-Elemente-Ernährung stellt also die energetische Wirkung unserer Speisen auf Körper, Geist und Seele in den Vordergrund und kümmert sich nur zweitrangig um Vitamingehalt und Nährstoffdichte. Alle Nahrungsmittel werden den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zugeordnet und außerdem noch aufgrund ihrer thermischen Eigenschaften nach kalt, erfrischend, neutral, warm und heiß klassifiziert.


Das grundsätzliche Ziel der Fünf-Elemente-Ernährung ist es, unser körperlich-seelisches Gleichgewicht zu erhalten. Sind die Fünf Elemente in unserem Körper in Harmonie, werden wir nicht krank und sind stark genug, leichte Ungleichgewichte ohne fremde Hilfe auszugleichen. Diese Art der Ernährung ist also keine Diät, die nur in bestimmten Situationen angewendet wird. Es geht vielmehr darum, ein tieferes Verständnis für die Wirkung unseres ‚täglichen Brotes’ auf unseren Organismus zu entwickeln. Was bekommt uns und was nicht und warum ist das so?

Wenn wir lernen, ihre grundsätzlichen Regeln bewusst in unseren Alltag zu integrieren, fühlen wir uns dauerhaft gesund und vital. Dabei geht es nicht darum, akribisch einem vorgeschriebenen starren Ernährungsplan zu folgen. Vielmehr bauen die hier vorgestellten Empfehlungen darauf, dass Sie am eigenen Körper spüren, was Ihnen gut tut und was nicht. So sind Sie schon nach kurzer Zeit selbst in der Lage, Ihre Ernährung auf Ihre wirklichen Bedürfnisse abzustimmen.

  • Unser Essen soll lecker schmecken und gut bekömmlich sein.
  • Es soll ohne großen Aufwand mit unseren saisonalen (und regionalen) Nahrungsmitteln zubereitet werden können.
  • Dreh- und Angelpunkt einer guten Gesundheit ist eine „starke Mitte“, die sich in einer guten Verdauungskraft äußert. Dabei spielen der Magen- und der Milzmeridian die wichtigsten Rollen. Indem wir das Essen bekömmlich zubereiten, sorgen wir für eine gute Verdauung und einen funktionstüchtigen Stoffwechsel. Durch hochwertige Mahlzeiten, die unser Organismus optimal verwerten kann, steigern wir unsere Vitalität und Lebenskraft. Wir können dies selbst spüren, wenn uns die Speisen geistig fit halten, statt dass sie uns ermüden, wie es für viele Menschen heute normal zu sein scheint. Eine gute Verdauung stärkt außerdem die Abwehrkraft und fördert die innere Ausgeglichenheit und einen erholsamen Schlaf.
  • Bei der Auswahl der Nahrungsmittel werden der Gesundheitszustand, die Lebensumstände und Gewohnheiten jedes Einzelnen berücksichtigt. So wird deutlich, dass pauschale Ernährungsempfehlungen kaum einen Sinn ergeben.

    Dennoch können auch bei Familien oder Wohngemeinschaften die unterschiedlichen Bedürfnisse in der Ernährungsweise berücksichtigt und praktikable Umsetzungsmöglichkeiten gefunden werden.

  • Jedes Nahrungsmittel hat bestimmte Auswirkungen auf den menschlichen Organismus, da es durch eine ganz spezifische Mischung von Eigenschaften charakterisiert ist.


Allgemeine Information


Die allgemeine Form der Ernährung nach den Fünf Elementen kommt überall da zum Einsatz, wo kritische, selbstbewusste Menschen nach fundierter Information suchen; als Bereicherung und als Feed-back auf ihre persönliche Erfahrung mit Ernährung.


Im Unterschied zu den in der Beratung oder Therapie ausgesprochenen Empfehlungen geht es hier um die alltägliche Anwendung der Ernährungsprinzipien; nicht um ein therapeutisches Ziel zu erreichen, sondern um Gesundheit und Lebensfreude zu steigern und zu erhalten.


Das Kochen nach den Fünf Elementen ist bereits die moderne Umsetzung der traditionellen chinesischen Kochkunst, angepasst an die Bedürfnisse und Gegebenheiten unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft. Entscheidend für den sinnvollen Einsatz von Nahrungsmitteln ist die Kenntnis ihrer energetischen Wirkung. Geschmack und Temperaturverhalten geben Auskunft darüber, wie ein Nahrungsmittel auf Organe, Psyche und insgesamt auf das energetische Gleichgewicht im Organismus wirkt.


Es ist gar nicht solange her, dass gerade dieses Wissen aus unserem Kulturkreis verschwunden ist. Denn selbstverständlich sind die Chinesen nicht die einzigen, die so etwas Fundamentales wie die energetische Wirkung der Nahrung erkannt haben. Sie sind jedoch die einzigen, bei denen dieses Wissen ungebrochen überliefert und im Rahmen der TCM weiterentwickelt wurde, sodass wir nun zum Glück auf dem Höhepunkt der Lebensmitteltechnologie im Westen auf diese kostbaren, althergebrachten Erkenntnisse und Erfahrungen zurückgreifen können.

Wohlbefinden steigern

Suchen Sie nach Anregungen, wie Sie Ihren Gerichten einen besonderen Pfiff verleihen können? Wollen Sie Ihrer Speisekarte ein neues Profil mit heimischen und naturbelassenen Kräutern oder essbaren Blüten geben? Oder wollen Sie Ihren Gästen ein besonders geschmackliches und ästhetisches Erlebnis bieten? Dann sind Sie hier genau richtig – denn Sie finden auf diesen Seiten ein vielfältiges Angebot von essbaren Wildpflanzen mit ihren charakteristischen Geschmacksstoffen und hohen Gesundheitswerten!


Warum tun uns bestimmte Speisen gut, während sie einem anderen schwer im Magen liegen? Ganz einfach, weil jeder Mensch eine individuelle Konstitution hat und die tägliche Nahrung unterschiedliche Auswirkungen aus das alltägliche Wohlbefinden hat. Einer friert mehr, dem anderen ist es schnell zu warm. Gutes Essensorgt durch eine ausgewogene Zusammenstellung der Lebensmittel für einen ausgeglichenen Energiefluss im Körper. Sind Störungen im energetischen Gleichgewicht vorhanden (chronische Müdigkeit, ausgeprägtes Kälteempfinden, Verdauungsstörungen), so kann eine angepasste Ernährung das Wohlbefinden unterstützen.

5 Elemente meine Angebote 

Vegane Brotaufstriche

Gemüsebrühe zum Würzen

Kraftsuppen - Eintöpfe

Kleingebäck - Kuchen

Wildkräutervariationen

Bio-Brotaufstrische

Öl aufs Brot? Natürlich! Auf der Basis des köstlichen nativen Kokosöls stellen wir für Sie in unserer Suppenküche köstliche Aufstrich-Kompositionen her. Sie bringen eine Vielfalt von Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenbegleitstoffen direkt aufs Brot. Dabei sind sie rein pflanzlich und cholesterinfrei. Übrigens: Wir brauchen für unsere Aufstriche keine Emulgatoren, künstlich gehärtete Fette, Aromen oder sonstige Bausteine aus dem Kasten der konventionellen Lebensmittelchemie, wie zum Beispiel in industriell hergestellter Margarine so häufig verwendet werden. Dass unsere Aufstriche so gut schmecken, verdanken sie allein den frischen Bio-Kokosnüssen, Leinsaaten, Nussmehlen und sonstigen guten Zutaten. Genießen Sie unsere Aufstriche als herzhafte Alternative zu Butter, Schmalz oder Margarine oder als leckere Küchenhelfer

Bio-Kokosöl, Nativ, aus der ganzen Kokosnuss, die mit ihrer braunen Samenhaut schonend kalt gepresst. Es enthält noch mehr wertvolle Inhaltsstoffe und zeichnet sich durch einen besonders authentischen Kokosgeschmack aus. Es schmeckt nicht nur hervorragend, es ist zudem leicht verdaulich, es kann das "gute" HDL-Cholesterin anheben und sowohl Körper- als auch Hirnzellen sehr effizient mit Energie versorgen.


Bio-Leinöl, aus erntefrischen Leinsamen mehrmals wöchentlich in kleinen Chargen mühlenfrisch kalt gepresst. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten. Frisches Leinöl enthält zirka 55% Omega-3-Fettsäuren.


Wildkräuter-Smoothies enthalten das bis zu 23-fache an Vitalstoffen, Vitaminen und Mineralien. Wildkräuter sind unsere heimischen Superfoods – und gratis!


Heimische Wildkräuter – die "Superfoods" von der Wiese: Bis zu 23 x reicher an Vitaminen, Enzymen und Antioxidantien als unsere Kulturpflanzen sind sie natürliche Schlank- und Fitmacher. Sie erfahren welche Wildkräuter für Wilde Grüne Smoothies besonders geeignet sind und wie man erfolgreich sammel

5 Elemente

Organe / Jahreszeiten / Farben / Emotionen / Geschmack

Holz - Leber/Galle - Frühling - Grün - Wut - sauer

Feuer - Herz/Dünndarm - Sommer - Rot -Freude - bitter

Erde - Magen/Milz - Spätsommer - Gelb - Sorgen - süss

Metall - Lunge/Dickdarm - Herbst - Weiss -Trauer - scharf

Wasser - Niere/Blase - Winter- Blau - Angst - salzig

Gesund durch den Herbst mit der 5 - Elemente - Küche

Wenn die Abende kühler werden und die Bäume ihre Blätter abwerfen, ziehen sich auch im menschlichen Organismus die Säfte zurück. So lehrt es jedenfalls die Traditionelle Chinesische Medizin. Den Herbst ordnet sie dem Metall-Element zu und damit den Organen Lunge und Dickdarm. Das ist sicher einer der Gründe dafür, warum jetzt bei vielen Menschen Atemwege und Verdauung besonders anfällig sind. Mit wärmenden Speisen kann der Körper auf die kommende kalte Jahreszeit vorbereitet und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Jetzt ist es Zeit für Kohl, Kürbis und Wurzelgemüse, für Äpfel, Quitten und Walnüsse. Für all das, was die Natur uns in diesen Monaten in bunter Fülle anbietet.


Mit abnehmenden Temperaturen wächst auch meist der Appetit auf kräftigere und herzhaftere Speisen. Gerichte auf Reis- oder Haferbasis – kombiniert mit scharf-warmen Gemüse wie Lauch, Meerrettich oder Zwiebel – bekommen Lunge und Dickdarm im Herbst besonders gut. Menschen mit einem hohen Kälteempfinden und chronisch kalten Händen und Füßen sollten spätestens im Herbst den Rohkost-Anteil in ihrer Ernährung deutlich zurückschrauben. Länger gekochte Gerichte wie Eintöpfe oder Suppen mit wärmenden Gewürzen dagegen können die Kälte dauerhaft aus dem Körper vertreiben.


Gewürze und Kräuter geben den Speisen dabei den „letzten Schliff“. Die zum Metall-Element gehörende Geschmacksrichtung ist "scharf". Der Herbst ist also eine ideale Zeit, um sich mit Curry, Kreuzkümmel, Anis oder auch Ingwer anzufreunden. Aber auch die traditionelle einheimische Küche nutzt die leichte schärfe von Lorbeer, Schnittlauch oder Senf besonders in der kühleren Jahreszeit.


Der scharfe Geschmack öffnet die Poren, leitet so überschüssige Energie nach Außen und löst Stagnationen im Körper auf. Sie sollten es mit der Schärfe jedoch auf keinen Fall übertreiben. Besonders für Menschen, die zu innerer Hitze, Bluthochdruck oder einem roten Kopf neigen, sind scharfe Gewürze wie Chili oder Tabasco tabu, da sie das Yang im Körper ansteigen lassen und so gesundheitliche Probleme verstärken können

Gesund durch den Herbst mit Grippe & Co.

Den zur Herbstzeit verbreiteten Erkältungskrankheiten lässt sich mit Hilfe richtiger Ernährung entgegenwirken. Aus Sicht der Chinesischen Medizin handelt es sich hierbei um Kälte, die in den Körper eingedrungen ist und nun abgeleitet werden muss.

Leider greift man bei uns zum Schutz vor Erkältungen und Grippe oft zu thermisch kaltem Orangensaft oder exotischem Obst und hofft, dass die darin enthaltenden Vitamine den Bakterien den Garaus machen. Den meisten Menschen ist nämlich nicht bekannt, dass nach Auffassung der TCM Südfrüchte zu innerer Kälte führen. Magen und Milz werden dadurch geschwächt und können nicht mehr genug Energie aus der Nahrung gewinnen. Eine der Folgen ist die bereits erwähnte Neigung zu Erkältungskrankheiten. Mit einem ausschließlichen Obstfrühstück im Herbst stärken wir also nicht unsere körpereigenen Abwehrkräfte, sondern bewirken eher das Gegenteil!


Traditionelle Heilmittel wie heiße, lang gekochte Suppen oder Tees mit wärmenden Kräutern sind sehr viel effektiver im Kampf gegen Grippeviren und Bakterien. Schon unsere Großmütter wussten, dass man eine Erkältung am besten über die Haut ausschwitzt. Und was ist schweißtreibender als eine heiße, scharfe Suppe? Die Haut gehört übrigens auch zum Metall-Element – nur logisch, dass sich Störungen in den Metall-Organen Lunge oder Dickdarm häufig über die Haut äußern können

Etwas Warmes braucht der Mensch

… und das gilt ganz besonders im Herbst. Ein würziger Auflauf aus dem Backofen schmeckt und bekommt uns im grauen Herbst sehr viel besser als ein üppiger Rohkostteller. Zubereitungsarten wie langes Koche, Backen, Grillen, Schmoren oder Räuchern stärken das Yang in unserem Körper und sorgen dafür, dass uns innerlich warm wird.


Die alten Chinesen waren der Überzeugung, dass unsere Organe nur dann vernünftig funktionieren, wenn sie genug mit Wärme und Energie versorgt werden. Nahrungsmittel werden deshalb nicht nach dem Nährstoffgehalt, sondern nach der energetischen Wirkung auf den Körper bewertet. Je nach Jahreszeit wird entschieden, ob man eine Mahlzeit eher mit erfrischenden, neutralen oder wärmenden Zutaten zubereitet. Bei einer ausgesprochenen Heilnahrung spielt auch noch die Konstitution eine wichtige Rolle.


Wärmende Suppen sind eine Wohltat in der kalten Jahreszeit. So manche wirkt stoffwechselanregend und verdauungsfördernd und eignet sich ideal zum Abnehmen.

Nierenkraft unterstützen und die Mitte stärken

Ein schneller und stressiger Lebensstil verführt immer häufiger dazu, nicht ausreichend auf die Ernährung zu achten. Gegessen wird meist nebenher, ohne den Speisen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Ein Kaffee-to-go am Morgen schlägt uns auf den Magen. Der vermeintlich gesunde Salat – zwischen zwei Terminen gesnackt- verlangsamt den Stoffwechsel. Das rasch geschmierte Käsebrot am Abend schwächt unsere Verdauung. Das kann im Laufe der Zeit dazu führen, dass sich unliebsame Pfunde ansammeln – und dies, obwohl wir doch eigentlich über den Tag verteilt gar nicht viel essen…


Und: wer tagsüber die Ernährung eher links liegen lässt, hat am Abend häufig mit Essgelüsten zu kämpfen. Endlich kann man sich etwas gönnen, nachdem das Tagwerk getan ist. Jetzt hat man auch Zeit, sich mit der Familie, dem Partner oder Freunden gemütlich zusammensetzen- wer will dabei schon Kalorien zählen?

Dummerweise braucht unser Körper aber gerade am Abend deutlich weniger Kalorien als am Tag.


Aus Sicht der Organuhr der chin. Medizin sind Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse zwischen 7 und 11 Uhr am leistungsfähigsten. Am Abend soll sich unser Körper dagegen auf die Ausscheidungs- und Regenerationsfunktion konzentrieren. Ist der dann noch mit dem Verdauen beschäftigt, fehlt ihm unter Umständen die Energie dazu. Hinzu kommt, dass Galle und Leber zwischen 23 und 3 Uhr ihre Leistungsphase haben und sich in diesem Zeitraum um einen reibungslosen Stoffwechsel kümmern wollen. Damit das ohne Probleme vonstattengehen kann, ist es auch wichtig, nicht allzu spät zu Abend zu essen. Ideal wäre zwischen 18 und 19 Uhr empfohlen.


Die chin. Ernährungslehre empfiehlt für den Abend lang gekochte leicht verdauliche Suppen. Leicht gesalzen, sind sie in der Lage die Kraft der Nieren zu stärken und damit auch unser Qi, die Lebenskraft. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn wir abnehmen und Feuchtigkeit aus dem Körper vertreiben wollen.

Besonders leicht verdaulich und energiespendend sind aus Sicht der 5-Elemente-Lehre lang gekochte Speisen. Dabei geht es weniger um die Vitamine oder Mineralstoffe der Gerichte, sondern vielmehr um den Energiegehalt.